Die Geschichte dahinter:

Ein Weg vom Dunkel ins Licht

Dieses zweiteilige Gesamtkunstwerk ist eine kraftvolle visuelle Chronik des inneren Erwachens und erzählt die Reise einer Frau zu sich selbst.

​Teil 1: „Ist dies mein Weg?“

Das erste Werk widmet sich ganz der Phase der inneren Suche, des Zweifels und der Einkehr. Die Frauen-Silhouette wirkt hier bewusst noch schemenhaft, fast verschwommen und unnahbar. Diese künstlerische Unschärfe ist kein Zufall, sondern Spiegelbild ihrer Seele: Weil sie sich selbst noch unsicher ist, ihren Pfad im Leben erst noch ergründen muss, bleibt auch ihr Gesicht im Verborgenen. Es ist der Moment des Innehaltens, in dem der Blick nach innen gerichtet ist und die Fragen des Lebens schwer wiegen.

​Teil 2: „Mein Licht ist mein Weg“

Auf dem zweiten Werk bricht sich die Verwandlung bahn. Die Frau verlässt den Nebel der Ungewissheit: Ihre Züge sind nun klar, die Konturen scharf und die Haltung voller unbändiger Entschlossenheit. Hier zeigt sich die strahlende, weibliche Urkraft. Sie wartet nicht mehr darauf, dass ihr jemand den Weg weist – sie ist selbst das Licht, das ihren Pfad erleuchtet.

​Ein ausdrucksstarkes Doppelwerk voller Dynamik, das den Mut feiert, durch einen Nebel, eine Dunkelheit zu gehen, um die eigene Klarheit zu finden.